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Aktuelles
2012
"Auf nach Europa! - Jugend in Bewegung"
5. Juli 2012
"Auf nach Europa! - Jugend in Bewegung"
Flyer zur Veranstaltung
PDF-Dokument ist nicht barrierefrei.
"Auf nach Europa! - Jugend in Bewegung"
Rückmeldeformular
PDF-Dokument ist nicht barrierefrei.
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- "Auf nach Europa" - Jugend in Bewegung"
Auslandskontakte und -aufenthalte machen junge Menschen neugierig auf Europa, wecken Interesse an Fremdsprachen, schaffen Begeisterung für andere Kulturen und Mentalitäten und verbessern die Berufschancen.
Vorrangiges Ziel der Veranstaltung ist es deshalb, bei jungen Menschen in Thüringen (insbesondere Studierenden, Schülerinnen und Schülern sowie Auszubildenden) Interesse für einen EU-Auslandsaufenthalt zu wecken und konkrete Möglichkeiten dafür im Rahmen der existierenden EU-Programme aufzuzeigen.
Daneben soll die Veranstaltung auch dazu dienen, möglichst viele Menschen, die sich in Thüringen mit dem Thema Europa und Jugend befassen, zusammenzubringen, um dadurch deren Vernetzung weiter zu verbessern.
Jugend in Bewegung ist eine der sieben Leitinitiativen der Strategie Europa 2020 der Europäischen Union.
Die Initiative soll die Mobilität von Schülern und Studenten fördern und die Jugendarbeitslosigkeit eindämmen. Ziel ist es, Bildung und Lernmobilität auf die Bedürfnisse der jungen Menschen auszurichten, um ihnen die Kenntnisse und Fähigkeiten sowie die Erfahrung zu vermitteln, die sie benötigen, um ihren ersten Arbeitsplatz zu finden.
2011
29. November 2011 - 7. Jugendgeschichtstag
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- Landtagspräsidentin Birgit Diezel (mitte) eröffnet gemeinsam mit der Thüringer Sozialministerin Heike Taubert (rechts) den 7. Jugendgeschichtstag
Zum nunmehr siebten Mal fand der Thüringer Jugendgeschichtstag im Thüringer Landtag statt. Die Veranstaltung ermöglicht Jugendlichen, ihre Ergebnisse zur Thüringer Regionalforschung einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.
Landtagspräsidentin Birgit Diezel (CDU), die zugleich Schirmherrin des siebten Thüringer Jugendgeschichtstags ist, lobte die Veranstaltung: „Wer sich mit den historischen Ereignissen in seiner unmittelbaren Umgebung auseinandersetzt, entwickelt unweigerlich ein Gespür für Heimat. Deshalb finde ich es wirklich ermutigend, dass junge Menschen die historische Recherche in die eigene Hand nehmen und sich auf die Suche begeben, woher wir kommen. Nur wenn sich jede Generation aufs Neue mit dem Erbe unserer Vorfahren befasst, geht dieses nicht verloren. Nur so können wir und die kommenden Generationen von schon gemachten Erfahrungen profitieren.“
In diesem Sinne biete der Thüringer Jugendgeschichtstag allen Interessierten einen Rahmen, innerhalb dessen eine historische Aufarbeitung möglich sei. Zugleich leiste er einen wunderbaren Beitrag zum generationsübergreifenden Verständnis und fördere das Verständnis für Demokratie, so Frau Diezel weiter.
Die Veranstaltung des Landesjugendrings Thüringen e.V. bietet rund 200 Jugendlichen die Möglichkeit, im Rahmen eines ‚Projektmarkts’ die Ergebnisse ihrer Forschungen zur thüringischen Lokal- und Regionalgeschichte der Öffentlichkeit vorzustellen. Ein Geschichtstalk, u. a. mit Heike Taubert, Thüringer Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit, ein Freestyle Rap mit R-Dent und ein Geschichtsquiz runden den Tag ab. Mit der Veranstaltung wollen die Veranstalter die Heimatverbundenheit der Teilnehmer stärken, Jugendliche zum lokalen Engagement ermutigen und der lokalen Geschichtsforschung ein Forum bieten.
September 2011 - Gruppenpraktikum
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- Landtagspräsidentin Diezel mit den Praktikanten
Sieben Studenten der Universität Erfurt und der Friedrich-Schiller-Universität Jena absolvierten im Monat September ein Gruppenpraktikum im Thüringer Landtag. Auf dem Programm standen neben Stationen in verschiedenen Bereichen der Landtagsverwaltung auch die Teilnahme an Ausschuss- und Plenarsitzungen. So erhielten die angehenden Rechts-, Politik- und Staatswissenschaftler einen Einblick in die Parlamentsarbeit und darüber hinaus Kenntnisse über die Zusammenarbeit des Landtags mit den Verfassungsorganen.
„Studierenden erste praktische Erfahrungen zu ermöglichen, ist ein wertvoller Beitrag zur Stärkung der akademischen Ausbildung. Nicht nur die Nachwuchskräfte profitieren von den Einblicken in die parlamentarische Arbeit, sondern auch der Transfer von wissenschaftlichen Ergebnissen und kreativem Potenzial verleihen der Parlamentsarbeit neue Impulse“, so Landtagspräsidentin Birgit Diezel (CDU) über das Gruppenpraktikum der Studierenden.
Grundlage für die Praktika von Erfurter Studierenden ist eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Thüringer Landtag und der Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt. Vorgesehen sind darin nicht nur regelmäßige Gruppenpraktika im Landtag, sondern auch Lehrveranstaltungen von Mitarbeitern des Juristischen Dienstes der Landtagsverwaltung an der Staatswissenschaftlichen Fakultät.
Auf dem Foto ist Landtagspräsidentin Birgit Diezel (mitte) mit den Praktikanten v.l.n.r.: Laura Tombrink, Peter Tscherny, Sebastian Sakautzki, Elena Lea Leonhardt, Judith Elter, Johanna Horst, Luisa-Gabriele Meister zu sehen.
14. April 2011 - Girls' Day
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- Landtagspräsidentin Diezel mit den Vize-Präsidenten des Landtags mit den Teilnehmerinnen des Girls' Day
Am Girls’ Day, dem Mädchenzukunftstag, nutzten zehn Thüringer Schülerinnen die Gelegenheit, die Arbeitswelt des Landesparlaments kennenzulernen. Im Thüringer Landtag konnten sich die Mädchen über den Berufsalltag eines Politikers, über die Mitarbeit in den Fraktionen und in der Landtagsverwaltung informieren. „Der Girls’ Day ist eine hervorragende Möglichkeit für Schülerinnen unbekannte Berufsfelder zu entdecken, die aussichtsreiche Perspektiven bieten“, so Landtagspräsidentin Birgit Diezel (CDU) über den Berufsinformationstag. „Gerade die Vielfalt der modernen Arbeitswelt erschwert den jungen Menschen oft die Entscheidung für einen passenden Beruf“, so Frau Diezel. „Der Mädchen-Zukunftstag ist daher eine gute Gelegenheit für die Berufsorientierung. Nicht nur im Thüringer Landtag haben Schülerinnen die Möglichkeit spannende, den eigenen Fähigkeiten entsprechende Beschäftigungsbereiche kennenzulernen.“
Am Mädchenzukunftstag finden bundesweit zahlreiche Veranstaltungen statt, um die Vielfalt beruflicher Angebote in den Bereichen Technik, Naturwissenschaften und Verwaltung aufzuzeigen. Im Thüringer Landesparlament lernen die zehn Mädchen die Arbeitsweise des Parlaments kennen. Außerdem werden ihnen verschiedene Ausbildungsberufe wie beispielsweise Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, Fachrichtung Bibliothek vorgestellt. Zudem wird der Tag durch einen fiktiven Einstellungstest abgerundet. Die Teilnehmerinnen stammen aus ganz Thüringen und besuchen die Klassenstufen 8 bis 11 an Regelschulen und Gymnasien.
6. April 2011 - „Jugend debattiert“-Landesfinale in Erfurt
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- Landtagspräsidentin Diezel mit den Gewinnern des diesjährigen Wettbewerbs.
Foto: Jens Meyer
Das diesjährige Landesfinale des Wettbewerbs „Jugend debattiert“ gewannen in den Jahrgangsstufen 8 bis 10 Albrecht Dorsch (14 Jahre vom Lerchenberggymnasium Altenburg) und in den Jahrgangstufen 11 bis 13 Lukas Gintrowski (16 Jahre vom Christlichen Gymnasium Jena). Im Plenarsaal des Thüringer Landtags traten insgesamt acht rhetorisch besonders begabte Schülerinnen und Schüler aus dem Freistaat gegeneinander an. Während die Vertreter der Jahrgangsstufen 8 bis 10 über die Bekämpfung von Internet-Piraterie mittels Internet-Sperren diskutieren werden, geht es bei den Jahrgängen 11 bis 13 um die Frage, ob sich Thüringen dem gemeinsamen Abitur fünf deutscher Länder anschließen sollte. Die Erstplatzierten jeder Jahrgangsstufe werden das Land Thüringen am 2./3. Juni beim Bundesfinale in Berlin vertreten.
Landtagspräsidentin Birgit Diezel(CDU) gratuliert: „Eine Demokratie braucht Menschen, die kritische Fragen stellen. Diesem Anspruch sollten wir alle folgen, denn gelebte Demokratie will gelernt sein. ’Jugend debattiert’ übernimmt eine wichtige Aufgabe und leistet Pionierarbeit: Schüler zu Diskussionen und nach festen Regeln ‚gesatzter’ Streitbarkeit zu ermuntern. Dieser engagierte Beitrag zur Förderung der Entwicklung junger Menschen endet natürlich nicht mit der Schulzeit, aber es ist der richtige Ort und die richtige Zeit damit zu beginnen. Der Wettbewerb ‚Jugend debattiert’ trägt dazu bei, Jugendliche an diese Form der politischen Willensbildung heranzuführen.“
Zum diesjährigen Landesfinale „Jugend debattiert“. Das Landesfinale im 10-ten Jahr des Wettbewerbs wird wie in jedem Jahr als Teil des bundesweiten Debattenwettbewerbs von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Robert-Bosch-Stiftung, der Stiftung Mercator und der Heinz-Nixdorf-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur ausgerichtet. Jeder Finalteilnehmer hatte zu Beginn zwei Minuten Redezeit. Anschließend folgte ein zwölfminütiger Meinungsaustausch, gefolgt von einem Abschlussstatement. Die Jury beurteilte anhand der Kriterien Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft die Teilnehmer. Die Finalteilnehmer hatten sich in mehreren Vorrunden auf Klassen- und Schulverbundebene durchgesetzt. An den Vorrunden beteiligten sich in Thüringen rund 2.600 Schüler ab Klasse 8 aus 34 Regelschulen, Gesamtschulen, Gymnasien und Berufsschulen, die sich zu acht Verbünden zusammengeschlossen haben. Bundespräsident Christian Wulff ist Schirmherr des Projekts.
30. November 2010 - 6. Jugendgeschichtstag
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- Abbildung Flyer Schülerwettbewerb
Im Landtag fand am heutigen Dienstag unter der Schirmherrschaft von Parlamentspräsidentin Birgit Diezel der 6. Thüringer Jugendgeschichtstag statt. Die Veranstaltung, organisiert vom Landesjugendring Thüringen, bot rund 200 Jugendlichen die Möglichkeit, im Rahmen eines ‚Projektmarkts’ die Ergebnisse ihrer Forschungen zur thüringischen Lokal- und Regionalgeschichte der Öffentlichkeit vorzustellen. Ein Geschichtstalk, u. a. mit Elisabeth Pähtz, der Jugendweltmeisterin im Schach, und ein Geschichtsquiz rundeten den Tag ab.
Beim Geschichtsquiz mussten die Jugendlichen 30 Fragen zur Vergangenheit Thüringens und zu den vorgestellten Jugendgeschichtsprojekten beantworten. Den ersten Preis, einen Gutschein für einen Gruppenbesuch in der Rennsteigakademie, gewannen Maria Notroff, Nadine Fleischmann und Markus Gruber, die mit dem Projekt „Geschichte der Jugendweihe in Suhl und Umland“ am Jugendgeschichtstag teilnahmen. Den zweiten Platz belegten Conrad Hoffmann, Peter Kohab und Markus Trieser aus Bad Lobenstein, die unter dem Motto „GeZeitentour“ eine Zeitreise durch ihre Heimatstadt unternommen hatten. Drittplatzierte waren Josefine Steingräber, Katharina Bücher und Mirijam Petermann, Spezialisten für „Jüdisches Leben in Eisenacher Straßen“.
Landtagspräsidentin Birgit Diezel gratulierte nicht nur den Gewinnern, sondern allen teilnehmenden Jugendlichen zu ihren Leistungen. „Ob junge Erfurterinnen und Erfurter die jüdischen Lebenswelten in ihrer Stadt erforschten oder sich Jugendliche aus Sonneberg in Zeitzeugengesprächen mit den Zwangsumsiedlungen in der ehemaligen DDR auseinandersetzten – stets waren die Ergebnisse ihrer Forschungen hoch interessant und oftmals menschlich bewegend. Der Jugendgeschichtstag hat gezeigt, dass gerade die jüngere Geschichte unseres Landes Schülerinnen und Schüler herausfordert und wichtige Einsichten für sie bereithält.“
18. September 2010 - Weltkindertag auf dem Erfurter Anger
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- Weltkindertag auf dem Erfurter Anger
Diezel rief zur Achtung von Kinderrechten auf
Mit einem großen Fest auf dem Erfurter Anger wurde am Samstag, dem 18. September 2010 der Weltkindertag gefeiert. Im Mittelpunkt der Veranstaltung „Große Klappe muss sein – Kids haben Recht!“ standen die Kinderrechte. Landtagspräsidentin und Schirmherrin des Kinderfestes Birgit Diezel rief zur Achtung der Kinderrechte auf und nahm die Auswertung des großen Wissensquiz zum Weltkindertag vor.
„Alle Kinder auf dieser Welt haben Rechte“, sagte Frau Diezel bei der Veranstaltung. „Sie haben das Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit, auf Bildung und Förderung. Aber Kinder können ihre Rechte nicht selbst vertreten. Deshalb liegt es an uns Erwachsenen, eine kinderfreundliche Gesellschaft zu gestalten, in der für alle Kinder eine positive Entwicklung möglich ist. Der Weltkindertag erinnert uns jedes Jahr daran, dass es auch in Deutschland vernachlässigte Kinder gibt, die unsere Hilfe besonders brauchen. Ich danke den vielen Menschen, die sich für diese Kinder einsetzen. Sie nehmen ihre Verantwortung wahr, um unsere Kinder zu schützen, ihre Entwicklung zu fördern und sie zu eigenverantwortlichen Persönlichkeiten zu erziehen. Davor habe ich großen Respekt.“
Die Veranstaltung „Große Klappe muss sein – Kids haben Recht!“ wurde veranstaltet vom Deutschen Kinderschutzbund, Landesverband Thüringen e.V. in Zusammenarbeit mit dem Stadtjugendring Erfurt. Mit dem Kinderfest machten die Organisatoren auf die Rechte und die Situation von Kindern aufmerksam. Mit der Veranstaltung unterstrichen sie ihre Forderung nach der Berücksichtigung von Kinderrechten bei Entscheidungen in Politik und Verwaltung als Bedingung für eine kinderfreundliche Gesellschaft.