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Öffentliche Anhörungen im Petitionsausschuss zu Waldwildnis


  • Foto: Jens Meyer
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Der Petitionsausschuss des Landtags hat am 11. Mai zwei öffentliche Anhörungen zu zwei Petitionen zum Thema Waldwildnis durchgeführt. Hintergrund ist das Ziel der Koalitionsfraktionen, mindestens fünf Prozent des Waldes in Thüringen dauerhaft der forstwirtschaftlichen Nutzung zu entziehen. Konkret geht es in beiden Petitionen um eine mögliche Ausweisung der Waldfläche um den Possen bei Sondershausen als Waldwildnisgebiet.

Mit der Petition „Keine weitere Einschränkung der nachhaltigen Forstwirtschaft in Thüringen“ fordert der Petent, auf die Ausweisung des Possenwalds als Waldwildnis zu verzichten. Eine nachhaltige Forstwirtschaft biete größere Vorzüge. 

Die Bürgerinitiative „ProKyffhäuserwald“ setzt sich hingegen mit ihrer Petition „Mehr Waldwildnis als Chance für Thüringen“ dafür ein, dass das Ziel der Ausweitung der Waldwildnisgebiete insbesondere auch für den Possenwald umgesetzt wird.

Beide Petitionen wurden auf der Petitionsplattform des Thüringer Landtags im Internet veröffentlicht und jeweils von über 1.500 Bürgerinnen und Bürgern mittels elektronischer Mitzeichnung unterstützt.

Im Rahmen der öffentlichen Anhörungen konnten die Petenten die Schwerpunkte ihrer Petitionen noch einmal mündlich darstellen. Neben den Mitgliedern des Petitionsausschusses nahmen auch Abgeordnete aus den zuständigen Ausschüssen sowie Vertreter der Landesregierung an der Anhörung teil.