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Festakt "25 Jahre Thüringer Landtag" im Deutschen Nationaltheater in Weimar


  • Landtagspräsident Christian Carius
    (Foto: ari - Michael Reichel)
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Carius: Einer der glücklichsten Momente

Festakt „25 Jahre Thüringer Landtag“ mit 500 Gästen in Weimar

 „Vor 25 Jahren vollendete sich das, was über Jahrzehnte in weiter Ferne lag und vielen unerreichbar schien: die Vereinigung Deutschlands in Frieden und Freiheit. Wir haben dieses Ziel erreicht, und wir dürfen sagen: Das war für viele Menschen einer der glücklichsten Momente in der deutschen Geschichte.“ Das erklärte heute (Sonntag) Landtagspräsident Christian Carius vor über 500 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur beim Festakt „25 Jahre Thüringer Landtag“ im Deutschen Nationaltheater Weimar (DNT).
 

Teil1

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© Thüringer Landtag

Teil2

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Impressionen der Veranstaltung

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Die Festrede hielt der frühere stellvertretende Chef des Bundeskanzleramts, Prof. Dr. Horst M. Teltschik. Für die Landesregierung sprach die stellvertretende Ministerpräsidentin Heike Taubert. Es spielte die Staatskapelle Weimar unter der Leitung des 1. Kapellmeisters Martin Hoff. Unter den Gästen waren auch die ehemaligen Landtagspräsidenten Gottfried Müller (1990 – 1994), Frank-Michael Pietzsch (1994 – 1999), Christine Lieberknecht (1999 – 2004), Dagmar Schipanski (2004 – 2009) und Birgit Diezel (2009 – 2014). Auch die früheren Ministerpräsidenten Josef Duchac, Bernhard Vogel, Dieter Althaus und Christine Lieberknecht nahmen an dem Festakt teil.

„Zu verdanken haben wir dies all jenen“, so Carius weiter, „die den Mut hatten, sich gegen die SED-Diktatur aufzulehnen und ihre Bürgerrechte einzufordern. Sie waren es, die den Machtapparat der SED ins Wanken brachten und die einzige friedliche und zugleich erfolgreiche Revolution in der deutschen Geschichte erst möglich machten. Wir alle wissen: Ohne die Helden von 1989 würden wir heute hier nicht sitzen. Der Aufbruch der friedlichen Revolution von 1989 leitete einen Prozess ein, der auch in Thüringen Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat Wirklichkeit werden ließ. Möglich wurde dies, weil es Menschen in Ost und West gab, die an die historische Chance einer Wiedervereinigung glaubten und entsprechend handelten.“